August, 2010

Get Happy!

More von Mark Randall Osborne wurde 1999 in der Kategorie „Bester animierter Kurzfilm“ für den Oskar nominiert und kam als erster Stop-Motion-Film in die IMAX-Kinos. Brille auf und alles ist gut. (via)

The Social Network: I wish I was special

Creep – wohl kein Song ist besser geeignet als Soundtrack zu David Finchers Facebook-Hommage The Social Network. Neben den zahlreichen Trailer-Parodien, hier ein alternativer Film von Dashock07:

A vision of the brutality of imposed conformity in the computer age. Faceless inhabitants of this carefully engineered reality type their lives away in endless rows of zeros and ones. When the number four unexpectedly infiltrates one computer, the system soon proves to be less airtight than intended. This call for individuality and self-expression leads to confusion and trauma, unleashing the protagonist into a liberating, yet painful, creative experience.

Die Liebe als Rest-Utopie: Axel Honneth über das Erbe der kritischen Theorie

Foto: comicallyvintage

Wenn Jürgen Wiebicke vom WDR seine Philosophie-Interviews mit „Grübeln sie nicht so viel!“ beendet, dann ist das immer ein bisschen komisch. Schließlich hat man ihm und seinem Gegenüber bereits eine knappe Stunde beim Grübeln zugehört und zumindest passiv mit-gegrübelt. Und dann grübelt man auch noch darüber, warum er man jetzt auf einmal nicht mehr grübeln soll. Vergangene Woche war Axel Honneth zu Besuch und sprach über die Geschichte und Aktualität der kritischen Theorie. Noch viel mehr Widersprüche, die man hier nach-hören kann (via, danke für den Hinweis an fewa).

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Neuronales Kneten

brain500

Nicholas Carr findet, dass durch das Netz unser Denken verflacht – gibt es dafür Belege?

Auch Bernd, das Brot, hat sich jetzt in die Diskussion eingeschaltet. Die Sendeleitung vom Kinderkanal hat ihm ein Handy an die Hand geklebt, damit er immer erreichbar ist. „Mist“, ärgert sich Bernd, denn: „Das Internet ist mein Versau-mir-meine-Welt-Otron.“ Wie Bernd, das Brot, fühlen sich viele, und das diesjährige Sommerloch ist deshalb mit der Angst gefüllt, dass es schon bald gar kein Sommerloch mehr geben wird – dass der Strom von Informationen und Themen unbeirrt durch uns hindurch rauscht, während wir im Urlaub versuchen abzuschalten. Geht das überhaupt noch, abschalten? Für Journalisten muss es besonders schwer sein. Alex Rühle, Kulturredakteur der Süddeutschen Zeitung, hat ein halbes Jahr auf digitale Hilfsmittel verzichtet. Und musste dafür ein halbes Jahr den Spott seiner Redaktion ertragen: „Kann dem Kollegen das mal jemand auf eine Kuhhaut ritzen?“

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Between Bears

Between Bears von Eran Hilleli – „a dept to my childhood and other lives i hope i lived“.