April, 2012

Durch die Nacht mit Doctorella

Es folgt eine kurze Hymne auf die Band Doctorella. Seitdem ich am Freitag auf ihrer Record Release Party war höre ich ihr erstes Album „Drogen und Psychologen“. So etwas schönes gab es in diesem Jahr noch nicht. Und das hat einen einfachen Grund: Hier gelingt endlich einmal wieder, was bei all den Kapitulations- und Depressionsszenarien im deutschen Diskurspop ein wenig untergegangen ist: Dass nämlich in der richtig guten Musik nicht nur die unerfüllten Bedürfnisse anklingen sollten, sondern auch eine bessere Welt fühlbar wird – zumindest für einen Moment.

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